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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Kelsterbach e.V. findest du hier .
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Wellengang, Sonne und Rettungssport: So lässt sich das vergangene Wochenende der Kelsterbacher Rettungssportler:innen beschreiben. Am 5. und 6. Juli fand der jährliche „Filcow Cup“ an der belgischen Küste in Blankenberge statt. An diesem Freigewässer-Wettkampf nahmen insgesamt sieben Kelsterbacher Athlet:innen teil. Sie absolvierten verschiedene Disziplinen mit und ohne Material sowohl im Meer als auch am Strand.
Die Teilnehmenden gingen in den Altersklassen „Youth“ (Jahrgänge 2008 bis 2011) und „Open“ (ab Jahrgang 2007) an den Start. Der Wettkampf bestand aus den Ocean-Disziplinen Surf Race, Board Race, Surf Ski Race, Oceanman/Oceanwoman und der Oceanman/Oceanwoman Relay (Staffel). Dabei starten die Rettungsschwimmer immer vom Strand und absolvieren schwimmend (bei Surf Race), mit einem Board (beim Board Race) und paddelnd (beim Surf Ski Race) einen Rundkurs um eine Bojenkette. Bei der Disziplin Ocean(wo)man, der sogenannte Rettungstriathlon, werden dann alle Einzelstrecken am Stück hintereinander absolviert.
Zudem standen bei den Beach Disziplinen Beach Flags und Beach Sprint (90m-Strand-Sprint) auf dem Programm. Bei Beach Flags sprinten die Rettungssportler aus der Bauchlage heraus am Strand eine Distanz von ca. 20 Metern und greift sich einen Stab (Flag) auf der anderen Seite. Da weniger Stäbe als Wettkämpfer vorhanden sind, scheiden bei jedem Durchgang Wettkämpfer aus.
Am ersten Wettkampftag schaffte es Sofia Haseneier in die Finalläufe der Klasse „Youth Women“ im Surf und Board Race. Maximilian Kaiser schaffte es auch in den Finallauf in „Youth Men“ im Surf Race. Beim Surf Ski Race verpasste Melanie Fischer um eine Platzierung ihren Einzug ins Finale. Außerdem gingen Sofia Haseneier, Melanie Fischer, Ronica Singh und Jessica Singh als starke Mannschaft in der Oceanwomen Relay an den Start.
Am zweiten Tag kämpfte sich Maximilian Kaiser in Beach Flags in das Finale der „Youth Men“ und belegte den 12. Platz. Des weiteren schafften es Ilenia Mihai (Youth Women) und Ricardo Mihai (Open Men) bis in die Semifinals bei Beach Flags.
Zusammenfassend war das Wochenende für das Kelsterbacher Team vielversprechend. Die Athlet: innen nutzen die Gelegenheit, im offenen Meer bei einem Wellengang von bis zu +1,5 Metern zu schwimmen und unter anspruchsvollen Bedingungen zu trainieren. Damit sind sie bestens gewappnet für die kommenden Freigewässer-Wettkämpfe – wie zum Beispiel die Deutsche Oceanmeisterschaft in nur wenigen Wochen.
-Ricardo Mihai
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